Busreisen Berlin sind noch immer etwas Besonderes

Reisen nach Berlin sind heute ganz selbstverständlich. Man kann mit dem Auto fahren, das Flugzeug nehmen oder auf die Bahn vertrauen – man kommt immer hin. Ihren eigenen Reiz aber haben Busreisen Berlin.

Noch vor etwas mehr als 20 Jahren waren Reisen aus Westdeutschland auf dem Landweg nach Berlin ein Abenteuer. Deutschland war geteilt, und wer nach Berlin fuhr, bekam die Folgen zu spüren. An den Grenzen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR mussten die Reisenden quälende Kontrollen über sich ergehen lassen und wer die Grenze passiert hatte, glaubte sich in einer anderen Welt. Das galt auch für die Teilnehmer von Busreisen Berlin. Heute ist das ganz anders. Zwischen West und Ost gibt es keine Grenze mehr; die Reise nach Berlin verläuft so problemlos, wie die in jede andere große Stadt.

Man kann von vielen deutschen Flughäfen direkt nach Berlin fliegen, man kann mit dem Auto oder der Bahn fahren oder man kann sich für eine der Busreisen Berlin entscheiden, die von vielen Orten aus angeboten werden. Meistens sind es Pauschalangebote, die die Fahrt in die deutsche Hauptstadt und den Aufenthalt im Hotel einschließen, und vielfach gehören auch ein Besichtigungsprogramm oder ein Theaterbesuch dazu. Busreisen sind deshalb so attraktiv, weil man an sein Ziel kommt, ohne sich um den Weg kümmern zu müssen; der Urlauber hat Ferien von Anfang an. Besonders genießen wird er es, dass er sich mit Koffer und Taschen nicht auf langen Bahnsteigen oder auf den Wegen in die Abflughallen eines Flughafens abmühen muss. Man braucht sich einfach um nichts zu kümmern – am ehesten noch um die eigene Bordverpflegung.

In der Hauptstadt angekommen, rollt der Bus vielleicht über den Kurfürstendamm, vorbei an eleganten Geschäften und einer berühmten Kirche, dann weiter zum Gendarmenmarkt. Hier ist heute das Zentrum Berlins, wo man an jeder Straßenecke schöne Restaurants, urwüchsige Kneipen oder gemütliche Cafés entdecken und die sprichwörtliche Berliner Luft schnuppern kann. Die weht allerdings auch am Prenzlauer Berg, ein geschichtsträchtiger Stadtteil, der Besucher aus dem Westen besonders anzieht. Viele Touristen lernen ihn kennen, weil er zum Besichtigungsprogramm ihres Reiseveranstalters gehört. Andere bieten einen Besuch in einem der zahlreichen Museen an und fügen die Eintrittskarten dafür schon den Reiseunterlagen bei. Das erspart das Schlangestehen an den Kassen.

19.04.2010